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In Future Torpia (hier kostenlos spielen) übernimmst du die Kontrolle über einen Clan der Shivaner oder ein Dorf der Menschen und kämpfst in den Wüsten des namenlosen Planeten. Obwohl die beiden Völker gegeneinander und untereinander kämpfen, sind sie doch auch Verbündete im Kampf gegen eine große, unbekannte Bedrohung – die Schatten. Ergründe deren Geheimnisse und dräng ihren Einfluss zurück, indem du eine immer mächtigere Streitmacht aufstellst und dich dem Kampf stellst!

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Future Torpia vom Publisher upjers setzt dich in eine düstere, futuristische Welt. Dein Außenposten auf einem fremden Planeten besteht zunächst lediglich aus einigen spartanischen Wohnhäusern. Mit den ersten Baracken kannst du allerdings schon einige Streitkräfte rekrutieren, die dir in dieser Umgebung das Überleben sichern. Nach einigen Geplänkeln erreichst du schnell besser Gebäudestufen und verstärkst deine Armee, um auch die immer größer werdenden Herausforderungen zu bewältigen.

Im Grunde ist Future Torpia ein klassisches Aufbau-Strategiespiel. Es gibt verschiedene Ressourcen (Geld, Wasser, Adamantit, Moral, Einwohnerzahl), die durch den Bau verschiedener Gebäude gefördert werden können. Ein Sonderfall sind dabei Wasser und Adamantit – diese können nur von jeweils einer Fraktion gefördert werden (Wasser von Shivanern, Adamantit von Menschen). Der fehlende Rohstoff muss daher durch Handel bzw. das Freischalten spezieller Vorkommen durch Missionen beschafft werden. Das Handelssystem funktioniert im Zukunftsspiel Future Torpia glücklicherweise so gut, dass das kein Problem ist.

Letztlich mündet der Bau der Gebäude immer in einer Verstärkung der eigenen Armee. Die wird auch dringend gebraucht: Die mysteriösen Schatten nehmen immer größere Teile des Planeten ein. In Kampf-Missionen kann das Vordringen der Schatten verhindert werden.

Aber das sind nicht die einzigen Kämpfe: Auch gegen andere Spieler kann in der Arena sowie in Freundeskämpfen angetreten werden. Dabei ist das Kampfsystem rundenbasiert und durchdacht: Es gilt das Stein-Schere-Papier-Prinzip verschiedener Einheitentypen; außerdem verleihen Hinderniss auf den Schlachtfelder Deckung. Verschiedene Formationen bieten ebenfalls Variationen in erzieltem Schaden oder gewähren einen Verteidigungsbonus.

Besonders hervozuheben am Kampfsystem ist, dass eigene Einheiten nicht durch Angriffe anderer Spieler (bspw. während Abwesenheit) zerstört werden können. Daher kann der eigene Fortschritt nicht wie in anderen Spielen kaputtgefarmt werden. Das senkt den Frustlevel enorm! Bei eigenen Angriffen können Einheiten selbstverständlich zerstört werden und müssen dann erneut rekrutiert werden.

Neben Kämpfen und Handelssystem bietet Future Torpia einen Forschungsbaum mit drei Zweigen, auf dem weitere Schritte der eigenen Zivilisation freigeschaltet werden. Dazu kommt ein Ligasystem, in dem regelmäßige Kämpfe gegen andere Spieler einen Aufstieg in den Ranglisten bedeuten.

Eine Übersichtsliste ermöglich das bequeme Verwalten der eigenen Siedlung, sodass nicht umständlich alle Gebäude per Hand gesucht und bearbeitet werden müssen. Das sollten sich einige andere Spiele als Vorbild nehmen, bei denen man ja gern mal zum reinen Klickarbeiter verkommt.

Insgesamt lautet meine Fazit zu Future Torpia also: Für diejenigen, die gern in einem Zukunftssetting taktische Kämpfe austragen, ist dieses Spiel eine gute Wahl. Die beschriebenen Spielfunktionen machen Future Torpia zu einem äußerst gut spielbaren Game des Aufbauspiel-Genres. Grafisch ist es sauber umgesetzt, und es macht einen sehr durchdachten und runden Eindruck. Probier’s aus!

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