Momentan macht Pro 7 Werbung für das kostenlose Farm-Browsergame Farmerama – also hab ich es mir auch einmal näher angeschaut :-) In Farmerama wirst du der Besitzer einer kleinen Farm, die zu Beginn nur aus einer Wiese und den Farmgebäuden besteht. Dazu gibt es einen Helfer für den Anfang, der für die ersten Schritte Belohnungen springen lässt und so den Aufschwung deiner Farm vorantreibt!

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Auf der Wiese deiner Farm kannst du Felder, Obstbäume und Ställe zur Tierzucht frei platzieren. Dabei ist der Bauplatz begrenzt, sodass du zwischendurch durchaus auch einmal Dinge umplatzieren musst. Ein Abriss kostet dich eine Handvoll Moospenny (das ist die Währung in Farmerama), danach können die abgerissenen Gebbäude allerdings jederzeit wieder aufgebaut werden. Das ist wichtig, weil Ställe in der Anschaffung doch recht teuer sind.

Mit jedem abgeernteten Feld erhältst du, neben reichlicher Ernte, ein paar Erfahrungspunkte. Mit steigenden Erfahrungspunkten steigst du in neue Level auf, dabei werden immer mehr verschiedene Gemüsearten, Fruchtsorten und Tiere für deine Farm freigeschaltet. Dementsprechend werden allerdings auch die Kunden, die dir die Erzeugnisse deines Bauernhofs abkaufen, immer anspruchsvoller. Die Kunden sind deine Hauptquelle für Moospenny, die du in der Stadt in neues Saatgut oder weitere Ställe investieren kannst.

Neben den Kunden gibt es in der Stadt Aufträge, in denen du – meistens auf Zeit – eine bestimmte Menge eines Gemüses oder einer Tierart liefern sollst. In diesen Quests musst du beispielsweise 200 Köpfe Salat in wenigen Minuten ernten. Für die Quests gibt es zwei wichtige Tipps, die zu beachten sind: Erstens solltest du das betreffende Gemüse schon vor der Quest auf deiner Farm anbauen, um genügend Saatgut bereit zu haben – die während der Quest eingefahrene Ernte ist verloren, auch wenn die Erfüllung fehlschlägt! Zweitens kann schon vor der Annahme der Quest das entsprechende Gemüse angebaut werden, und, sobald es reif ist, die Quest gestartet werden. So ist meistens die Hälfte des Auftrags schon erfüllt, ohne dass viel Zeit vergangen ist.

Noch ein kleiner Tipp: Saatgut kann meistens deutlich günstiger auf dem Marktplatz gekauft werden als beim Händler. Du solltest also zuerst dort nach günstigen Angeboten Ausschau halten. So, genug der Hinweise, auf geht’s auf den Acker! Ich wünsche viele dicke Kartoffeln :-)

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